Kurzbeschreibung

Brasselsberg/Dönche

Herzlich willkommen beim CDU-Stadtbezirksverband Brasselsberg/Dönche
 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Stadtbezirk Brasselsberg / Dönche wird geprägt durch seine Lage am Rande
des Habichtswalds einerseits und des Landschaftschutzgebietes Dönche andererseits. Er stellt sich als ein reines Wohngebiet durchsetzt mit vielen Grünflächen dar.
Der Stadtteil gilt innerhalb Kassels als ein Gebiet mit einer guten Wohnungs-, Wohnflächen- und Wohnumfeldausstattung und einer geringen Bevölkerungsdichte.
Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person mit 49,4 qm ist die höchste in Kassel (Durchschnitt. 37, 2 qm – Stand: 06/2003).
Der hauptsächliche Verkehr findet in der Konrad – Adenauer – Straße / Druseltalstraße ab, die sich zu stark belasteten Einfallstraßen aus dem Kasseler Umland in das Stadtzentrum entwickelt haben. Daneben wird der örtliche Verkehr vor allem von der Nordshäuser Straße und dem Bilsteiner Born aufgenommen. Eine zentrale Funktion hat der Platz vor der Emmauskirche mit Lebensmittelgeschäft, Bäckerei mit Postagentur und Sparkassenfiliale.
Die CDU Brasselsberg/ Dönche setzt sich für einen lebendigen Stadtteil mit guter Infrastruktur ein:

1. Erhalt der Lebensqualität in der Gartenstadt
Habichtswald und Dönche sind als Landschaftsschutzgebiete in ihrer jeweiligen Eigenart zu erhalten. Dazu müssen die notwendigen Pflegemassnahmen gewährleistet werden. Habichtswald und Dönche sind außerdem für den Stadtbezirk zur Naherholung wichtig. Deswegen ist es notwendig, dass ein ausreichendes Wegesystem in einem guten Zustand vorhanden ist. Für unsere Kinder müssen der Bolzplatz an der Dönche und der Spielplatz Unter den Eichen mit attr. Spielgeräten ausgestattet sein

2. Keine weitere Verdichtung der Bebauung
Der Gartenstadtcharakter des Stadtteils muss erhalten werden. Deswegen spricht sich die CDU Brasselsberg / Dönche gegen eine übermäßige Verdichtung der Bebauung im Stadtbezirk aus. Der Status als reines Wohngebiet muss erhalten bleiben. Vorschriften für die Bürgerinnen und Bürger des Brasselsberges durch eine Baumschutzsatzung, wie sie mit den in ihrem Eigentum stehenden Bäumen zu verfahren haben, damit verbundene Gebühren und Anpflanzverpflichtungen, führen zu einer überflüssigen Bevormundung.

3. Förderung und Erhalt der Infrastruktur
Die ohnehin nicht stark ausgeprägte Infrastruktur ist nach Möglichkeit zu verbessern. In jedem Fall setzt sich die CDU Brasselsberg/Dönche für den Verbleib der vorhandenen Geschäfte und der Sparkassenfiliale ein und fördert den Ausbau, wenn nach Kräften.

4. Gestaltung des Platzes vor der Emmauskirche
Der Platz vor der Emmauskirche soll unter Einsatz der von dem Ortsbeirat angesammelten Dispositionsmittel neu gestaltet werden. Dabei muss ausreichend Parkraum vorhanden sein. Eine gefahrlose Straßenüberquerung ist vor allem im Hinblick auf Kinder sowie ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu gewährleisten, ebenso höchstmögliche Sicherheit im Bereich der Haltestelle des Schulbusses.

5. Verkehrsinfrastruktur erhalten und optimieren
Die Nordshäuser Straße verfügt teilweise über keinen Bürgersteig. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, zumal Strecken betroffen sind, die Grundschulkinder benutzen müssen, um zur Haltestelle des Schulbusses zu gelangen. Der Bilsteiner Born ist vor allem zwischen der Brasselsbergstraße und dem Platz an der Emmauskirche schmal. Gefährlich wird es, wenn sich Busse und LKWs in diesem Bereich begegnen. Mit dem Straßenverkehrsamt müssen hier Verbesserungen erarbeitet und umgesetzt werden.

6. Schutz der Anwohner vor Lärm und Abgasen
Der Verkehr auf der Konrad – Adenauer – Straße und der Druseltalstraße nimmt stetig zu. Es wird zu schnell gefahren. Die Anwohner werden Lärm und Abgasen ausgesetzt. Planungen, die zu einer Eindämmung des Verkehrs führen könnten, existieren noch nicht. Hier muss langfristig Abhilfe geschaffen werden, etwa durch eine weitere außerhalb des bebauten Bereichs geführte Straße in die Innenstadt. Mittelfristig ist es notwendig, einerseits durch Beibehaltung der Busbuchten den Verkehrsfluss nicht zu behindern und Staus zu vermeiden, andererseits durch bauliche Maßnahmen und Überwachungen die Einhaltung der innerörtlich vorgeschriebenen Geschwindigkeit zu gewährleisten.
Der von der Autobahn ausgehenden Lärmbelästigung muss mit einer möglichst raschen Fortführungen der Aufschüttungen längs der Autobahn auf der Kasseler Seite entgegen gewirkt werden. Alternativ wäre auch die Installation einer Schallschutzwand denkbar.

Fasanenhof/Wesertor Bettenhausen/Forstfeld