Nach dem Grundsatz von „Fordern und Fördern“ will die CDU mit ihrer Sozialpolitik jene Risiken absichern, die der Einzelne nicht alleine und aus eigener Kraft tragen kann. Solidarität wie auch Eigenverantwortung sind hierbei die Grundlagen unserer Sozialpolitik. Die Veränderungen durch den demografischen Wandel sowie knapper werdende Mittel und neue soziale Herausforderungen machen es notwendig, neue Wege zu gehen mit dem Ziel, unseren Sozialstaat zu erhalten und zukunftssicher zu machen. Kassel soll eine soziale Stadt bleiben, eine Stadt der Generationen und auch der Integration. Sozialpolitik ist dabei nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch des gesellschaftlichen Klimas. Die Basis unseres Gemeinwesens bilden die Familien, die es zu fördern und zu stärken gilt. Familie ist überall dort, wo Eltern, aber auch Alleinerziehende, für ihre Kinder und Kinder für ihre Eltern dauerhaft Verantwortung tragen. Familienpolitik ist die beste Sozialpolitik. Ehrenamtliche Strukturen und die verschiedenen Formen von nachbarschaftlichen Hilfen sorgen für die Integration in eine lebendige und lebenswerte Stadtgesellschaft. Ehrenamtliches Engagement kann nicht hoch genug gewürdigt werden. Ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger sind ein wichtiger Pfeiler unserer solidarischen Gesellschaft und ihr Wirken darf nicht als Argument missbraucht werden, hauptamtlich besetzte Strukturen im Sozialbereich aufzugeben.

Die Jugendarbeit liegt uns besonders am Herzen. Mehr dazu hier: Unser Thema: Jugend