In der kommenden Wahlperiode der Stadtverordnetenversammlung soll nach den Vorstellungen der CDU-Fraktion die Situation der Proben- und Auftrittsmöglichkeiten von Bands und Solisten in Kassel mehr in den Fokus rücken. Der Bauboom in Kassel hat auch dazu geführt, dass Probenmöglichkeiten aufgegeben werden mussten, weil die Immobilien anders genutzt und entwickelt werden. Ein altes Problem in Kassel seien zudem zu geringe Auftrittsmöglichkeiten für die Clubszene und kleine musikalische Formationen. „Die Stadt ist gut beraten, sich einen Überblick über den Bedarf zu verschaffen und bei der Vermittlung von Räumen und Konzepten aktiver zu werden“, so Marcus Leitschuh, Kultur- und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Dabei sei auch die bessere Auslastung von Räumen in städtischen Schulräumen zu prüfen, von der Schule und freie Szene gleichermaßen profitieren könne.

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