Dr. Norbert Wett: **Nicht nur das Jahr 2015 ist beendet, sondern auch die 17. Wahlperiode der Kasseler Stadtverordnetenversammlung. Das gibt uns die Gelegenheit, auf die kommunalpolitischen Ereignisse der letzten 5 Jahre zurückzublicken. Obwohl es den Bürgerinnen und Bürgern relativ gut geht, muss man leider sagen, dass die Politik der rot-grünen Stadtregierung kein besonders gutes Bild abgibt. Da der Oberbürgermeister und sein rot-grüner Magistrat lediglich den Status Quo verwalten, hätten die vergangenen 5 Jahre für unsere schöne Heimatstadt besser ausfallen können. Jedoch haben sich die den rot-grünen Magistrat tragenden Fraktionen von SPD und Grünen in dieser Zeit ihre Verantwortung für unser Gemeinwesen nicht bewusst gemacht und viel Unheil angerichtet. Angefangen mit dem Pleiten-, Pech- und Pannenbürgermeister Kaiser (SPD) über das unglückliche Wirken der grünen Schuldezernentin Janz bis zu den stadtentwicklungs- und verkehrspolitischen Eskapaden des grünen Stadtbaurats Nolda mussten wir uns in Kassel von der Stadtregierung ziemlich viel Unsinn bieten lassen. Und Oberbürgermeister Hilgen? Der hat sich aus allem immer fein herausgehalten. Von einem Stadtoberhaupt erwartet die CDU-Fraktion jedoch die Kraft und den Gestaltungswillen, die eigene Kommune voranzubringen statt nur zu verwalten. Am 6. März 2016 haben die Bürgerinnen und Bürger in Kassel im Verlauf der Kommunalwahl die Chance, diesem rot-grünen Treiben ein Ende zu setzen. **Kassel braucht den Wechsel. Deshalb: Am 6.3.16 CDU wählen!

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