Wo an Schulen gebaut wird, wird an unserer Zukunft gebaut. Denn Bildung ist der Rohstoff der Informationsgesellschaft, in der wir leben. Zu einer guten Bildungspolitik gehört es auch, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Die Kasseler Landtagsabgeordnete Eva Kühne-Hörmann begrüßte deshalb das neue Schulinvestitionsprogramm „KIP macht Schule“ der Landesregierung.

„Allein die Stadt Kassel wird über 29 Mio. Euro aus diesem Investitionsprogramm erhalten. Das Geld stammt sowohl vom Bund als auch vom Land. Es ist wichtig, dass alle Schulträger, nicht nur die finanzschwachen Kommunen, von dem Investitionsprogramm profitieren können. Denn es geht darum, optimale Lernbedingungen für unsere Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Da kann es nicht davon abhängen, ob man zufällig in einer finanzschwachen oder finanzstarken Kommune aufwächst“ so die Abgeordnete aus Kassel, die darauf hinwies, dass das die ursprünglichen Mittel des Bundes nur für finanzschwache Kommunen eingesetzt werden können, das Land Hessen jedoch ein ergänzendes Investitionsprogramm auflegt, damit alle hessischen Schülerinnen und Schüler profitieren.Ziel des Programmes ist, die Sanierung von Schulen zu fördern, aber auch weitere Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen zu finanzieren. „Wer selbst Kinder in der Schule hat, weiß, dass es trotz der vielen Bemühungen in den letzten Jahren noch an vielen Stellen klemmt. Toiletten, Flure oder Fenster sind oft defekt. Die Sanierung und der Ausbau unserer Schulinfrastruktur ist deshalb ein deutliches Zeichen an Eltern, Kinder und Lehrerinnen und Lehrer, dass Bildung und Ausbildung für die CDU-geführte Landesregierung neben dem Thema Sicherheit zu den wichtigsten Bereichen gehört. KIP macht Schule und Schule macht Zukunft“, so Eva Kühne-Hörmann.(pm/ml)

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