Kriminalitätsaufklärung der Landespolizei sehr positiv - Was machen aber OB und Magistrat?

„Die Polizei des Landes Hessen leistet eine hervorragende Arbeit, die sich sehen lassen kann", so der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Rathausfraktion, Stefan Kortmann. Mit den besten Zahlen bei der Kriminalitätsentwicklung und der Aufklärung von Straftaten seit 10 Jahren in Kassel und Nordhessen kann man dem Land Hessen und der Polizei nur gratulieren und Danke sagen. Doch was unternehmen eigentlich Oberbürgermeister Geselle und der rot/grüne Magistrat mit ihrer denkbar knappsten Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung zur Verbesserung der Sicherheitslage in der Stadt Kassel? - Nichts, so der CDU-Stadtverordnete. Allein das Beispiel der Videoüberwachung, so Stefan Kortmann weiter, zeigt die politische Unfähigkeit von Oberbürgermeister und Magistrat. Im Wahlkampf vor rund einem Jahr hat Herr Geselle die großflächige Einführung der Videoüberwachung vollmundig angekündigt, geschehen ist jedoch bisher nichts. SPD und Grüne wollen in Wirklichkeit keine Videoüberwachung. Sie hängen völlig verqueren Ideologien nach, während in anderen Städten, auch in Hessen, die Videoüberwachung als modernes Mittel gegen Kriminalität eingeführt wird. Gerade in diesen Tagen wird mit finanzieller Förderung der Hessischen Landesregierung die Videoüberwachung in Darmstadt eingeführt. Die CDU-Fraktion in der Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat jetzt erneut eine Initiative eingebracht mit dem Ziel, die Videoüberwachung endlich auch in Kassel einzuführen, erklärte Stefan Kortmann abschließend.

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