Der Ausfall des Lehrschwimmbeckens an der Hupfeldschule ist das nächste traurige Kapitel des Totalversagens der grünen Schuldezernentin Janz. „Es kann nicht sein, dass städtische Verwaltungsgebäude statt Schulen, wie beim Kommunalen Investitionsprogramm geschehen, für enorme Summen saniert werden sollen, während man schulische Lehrschwimmbecken sehenden Auges verrotten lässt“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Norbert Wett. In Zeiten, in denen immer weniger Kinder schwimmen können, ist die Schließung eines Lehrschwimmbeckens an einer Schule das absolut falsche Signal, ergänzt die CDU-Stadtverordnete und Schulpolitikerin Jutta Schwalm. Mit der Entscheidung gegen die Sanierung des Lehrschwimmbeckens schlägt der rot-grüne Magistrat, gestützt durch die ihn tragenden Fraktionen von SPD und Grünen, einen völlig falschen Weg ein. In einem hoch entwickelten Land wie der Bundesrepublik Deutschland sollte es nicht möglich sein, die Schwimmausbildung von Kindern hinter die Sanierung von Büros zurückzustellen. Dies ist eine völlig absurde Verschiebung von Prioritäten und gegen jede Vernunft, so Dr. Wett und Schwalm. Wäre es nach der CDU-Fraktion gegangen, könnten die Schüler der Hupfeldschule das Lehrschwimmbecken längst wieder nutzen.

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