„Die Situation im Stadtteil Wesertor und in der ganzen Innenstadt rund um die Trinker- und Drogenszene ist nicht länger hinnehmbar. Der untätige rot-grüne Magistrat in Kassel muss jetzt endlich handeln". Nach den Vorkommnissen im Stadtteil Wesertor und dem tödlichen Gewaltdrama im Umfeld der Paul-Julius-von-Reuter-Schule sollte klar sein, dass hier Handlungsbedarf besteht, so der CDU-Stadtverordnete und Oberbürgermeisterkandidat, Dominique Kalb. „Die CDU fordert endlich ein angemessenes und nachhaltiges Handeln des gesamten rot-grünen Magistrats, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Wesertor und der angrenzenden Innenstadt, aber auch in den anderen Stadtteilen dauerhaft zu gewährleisten. Nachdem auch in der vergangenen Woche der zuständige Ortsbeirat einmütig eine Beseitigung der Zustände rund um den Trinkraum an der Rudolph-Schwander-Straße gefordert hat und ebenfalls die Bereiche um den Pferdemarkt und an der Weserspitze von dieser Problematik betroffen sind, steht für die CDU, die schon seit Jahren ein vernünftiges Handeln vom rot-grünen Magistrat fordert, fest, dass alle bisherigen Versuche einer Lösung kläglich gescheitert sind. Jetzt kommen noch die gewaltsame Tötung eines Menschen am Katzensprung und der dringende Hilferuf der Schulleitung der Paul-Julius-von-Reuter-Schule hinzu. Das Maß ist voll, so Dominique Kalb weiter. Das Projekt des Trinkraums ist endgültig gescheitert und die rot-grüne Verhinderungspolitik, die sich allen bisherigen vernünftigen Vorschlägen widersetzt hat, ist verantwortlich für diese schlimmen Missstände. Die CDU im Kasseler Rathaus steht nach wie vor für eine vernünftige Sicherheitspolitik mit Augenmaß und wird sich mit weiteren Initiativen in der Stadtverordnetenversammlung für wirksame Konzepte zur Lösung der akuten Sicherheitsprobleme einsetzen. So wie jetzt darf es nicht weitergehen, so Kalb.

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